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Wäschestange des Grauens

Frühling!

Ich weiß nicht, weshalb ich fast meine komplettes Sparschwein für diese Bioresonanz-Therapie hingeblättert habe – irgendwie schlägt das im Moment noch nicht so an:
Die Nase läuft, die Augen tränen –
aber dennoch bin ich wie meistens guter Dinge und verströme puren Optimismus. Egal wo.
“ Das ist doch schön, dass wir noch miteinander lachen können!!“ freut sich einer der Zahnärzte meines Vertrauens – ja, ich hab da mehrere, die im wöchentlichen Rhythmus heimgesucht werden –
so bleibt es für jeden von uns abwechslungsreich.
“ Na klar,“ sag ich, “ ich will doch, dass es meinen Ärzten gut geht!“
So bin ich.
Dass mir ein anderer Arzt meines Vertrauens letztens erzählt hat, dass grade die Zahnärzte am meisten .. ich will es mal sanft ausdrücken .. mit dem Leben hadern,
weil sie nämlich, um ihren Patienten helfen zu können, manchmal erst recht Schmerzen verursachen müssen – das ist nur einer der Gründe.
Ich kann nix dafür – ich muss halt immer blöde Witze machen, das ist irgendwie genetisch. Aber macht auch nix.
Wie gesagt, ist der Arzt am lachen, freut sich die Patientin.

Aber eigentlich wollte ich was ganz anderes schreiben.
Nur eine kurze Erklärung. Ein Hinweis:

Foto0065

Falls ich unter verfrühtem Alzheimer leiden sollte, noch mehr dummes Zeug rede, also eh schon,…
oder auffallender Gedächtnisverlust eintritt ( also mehr noch, als ich eh schon habe ):
Ich wollte sie Euch nur zeigen. Die ist dran schuld.
Die Wäschestange des Grauens.
Gegen die ich jedes Mal sowohl beim Rausradeln als auch beim Reinradeln mit dem Kopf dagegendotze.
Weil ich irgendwie den Abstand immer verkehrt einschätze.
Ja, ich könnte auch schieben. Nö, das wäre ja langweilig.
So bleibt es ein bisschen spannend. Ob ich es irgendwann doch noch mal schaffe
Vorausgesetzt, ich erinnere mich dann überhaupt noch, wo mein Rad steht.
Bzw. welches von den Rädern meines ist.